Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Die Bosparanische Epoche
von 881 bis 568 vor Bosparans Fall

In den ersten drei Jahrhunderten der menschlichen Besiedlung des Tals des Großen Flusses entstand die Siedlung Colonia Dolini an der Darlinmündung, das heutige Twergenhausen. Die Orks und Goblins wurden vom Großen Fluss ins Darlintal vertrieben, mit den Angroschim gab es Konflikte, es wurden aber auch friedliche Handelskontakte geknüpft. Schließlich wurde das Verhältnis der Angroschim und Menschen durch den Angbarer Vertrag geregelt.
 

872 v. BF

Admiral Sanin der Ältere lässt an der Darlinmündung eine Ankerstelle befestigen

Die vermutlich ersten Menschen betraten im Jahre 872 v. BF den Boden der heutigen Baronie Dohlenfelde: Neun Jahre nach der Errichtung des Kastells an der praioswärtigen Flanke des Eisenwaldes ließ Admiral Sanin der Ältere, der mit seinen Galeeren die Ströme der Westküste erkundete, an der Mündung eines aus dem Eisenwald herabkommenden, langsam fließenden Zuflusses des Großen Flusses eine günstige Ankerstelle westlich der Darlinmündung befestigen und von einem Kastell auf einem Hügel schützen.
Das mit unglaublicher Trägheit dahinfließende Flüsschen, an dem die Anlegestelle errichtet worden war, wurde nach dem äußerst rahjagefälligen, aber etwas trägen Sohn eines der Kapitäne aus Sanins Flotte Dolinus getauft – der heutige Name des Flüsschens ist Darlin. Der kleine Berg – manche sagen Hügel – am linken Darlinufer, auf dem das Kastell stand, wurde nach dem Admiral der Flotte Collis Sanini genannt und ist heute als Growinssitz bekannt.
Die Orks der fruchtbaren Auwälder im direkten Umland des Kastells waren schnell vertrieben, doch als die Legionäre von der malerischen Mündung des Dolinus ins Hinterland vorstießen, wurden sie bitter enttäuscht: Sie gerieten bereits nach wenigen Meilen in eine Sumpflandschaft, in der zudem Orks erbitterten Widerstand gegen die menschlichen Eindringlinge leisteten. Nicht anders erging es den Soldaten, die am Ufer der (damals direk in den Großen Fluss mündenden) Grüngischt ins Hinterland vorstießen.
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870 v. BF

Die Siedlung Colonia Dolini entsteht

Nur zwei Jahre nach dem Befestigen der Anlegestelle und dem Bau des Kastells auf dem Collis Sanini entstand im Jahre 870 v. BF zu Füßen des Kastells an der befestigten Anlegestelle die Siedlung »Colonia Dolini«, der erste Tempel wurde dem Efferd geweiht. Die ersten Siedler kamen ausnahmslos aus dem erst 902 v. BF gegründeten Bethana, dessen älteste Siedlungskolonie im heutigen Raulschen Reich Dolini war. Als zweiter Tempel wurde nur ein Jahr später ein Traviatempel errichtet, die ersten Hochgeweihten wurden Dobro und Dobra Aeni – ihre Nachfahren (mit dem garethisierten Namen »Kessler«) hüten noch heute in der 62. Generation den Traviatempel zu Twergenhausen. Die Orks am Großen Fluss wurden von Menschenkrankheiten zu Hunderten dahingerafft, die Überlebenden versklavt und dazu gezwungen, die Auwälder am Großen Fluss zu roden.
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um 860 v. BF

Bosparanische Legionäre bauen eine Heerstraße von Colonia Dolini nach Vadocia

Schon um 860 v. BF bauten bosparanische Legionäre und Orksklaven eine dem Großen Fluss folgende Heerstraße von Colonia Dolini nach Vadocia (heute Ferdok), die in regelmäßigen Abständen von kleinen Kastellen, die üblicherweise nur für eine Decurie Legionäre ausgelegt waren, gesichert wurde (Albenhus existierte damals wahrscheinlich noch nicht). Zuerst wurde eine Brücke über den Darlin errichtet, das erste der Kastelle lag im heutigen Wolkenfold und hieß Bolenacum – die spätere Burg Wolenach, die heute Wolkenfold heißt. Der Versuch, die Straße durch dieAltenau voranzutreiben, scheiterte: Die mühsam im Auwald angelegte Straße wurde aber schon beim nächsten Frühjahrshochwasser vollständig weggespült. Die Legionäre errichteten in dieser Zeit einen Shinxir-Tempel auf dem Collis Sanini.
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854 v. BF

Seneb-II.-Horas verleiht Dolini die Stadtrechte

Doch Dolini gedieh dank der Arbeitskraft der Orksklaven prächtig: Auf dem Collis Dolini westlich der Siedlung, heute als Dohlenhöhe bekannt, wurden Weinstöcke gesetzt, auf einer Flussinsel vor der Ortschaft war ein neuer, prachtvoller Efferdtempel errichtet worden, mit den Angroschim des Eisenwaldes wurden erste zaghafte Handelsbeziehungen geknüpft. Kaiser Seneb-II.-Horas verlieh Dolini im Jahre 854 v. BF die Stadtrechte, nur dreizehn Jahre, nachdem Vadocia (das heutige Ferdok) zur Stadt erhoben wurde. Ein Senat, bestehend aus den in Dolini ansässigen Rittern, Geweihten und Magiern übernahm die Regierungsgeschäfte. Jedoch residierte auch noch ein vom Horas ernannter Procurator in Dolini, der die militärische Kommandogewalt in der Stadt innehatte. Seneb-II.-Horas stiftete zudem einen einen Brajan-Tempel – das erste Steingebäude der Stadt. Kurz danach erhielt auch das Kastell auf dem Collis Sanini einen steinernen Wall.
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848 v. BF

Dolini wird Teil des Königreichs Nordmarken

Im Jahre 848 v. BF wurde Dolini offiziell dem König der Nordmarken, der von Puninum aus über die nördlichen Provinzen des Bosparanisches Reiches herrschte, unterstellt. Von nun an ernannte der König der Nordmarken den städtischen Procurato.
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823 v. BF

Dolini wird Sitz eines Metropoliten der Efferdkirche und damit zu einem der wichtigsten binnenländischen Efferdtempel

Der auf einer Insel im Großen Fluss gelegene Efferdtempel wurde im Jahre 823 v. BF vom Hüter des Zirkels zu Bethana zum Sitz des für den Großen Fluss und seine Nebenflüsse zuständigen Metropoliten auserkoren. Die Entscheidung für die Stadt an der Mündung des Dolinus wurde sicherlich davon beeinflusst, dass Dolini als Siedlungskolonie seiner Mutterstadt besonders eng verbunden war. Als erste Amtshandlung verbot der neue Metropolit den Charyptoroth-Kult. Von den Vertretern der »tulamidischen« Theorie der Gründung der Städte »El’Envina« und »Al’Benush« wird die Wahl als Metropolitensitz gerne als Beleg herangezogen: Danach war damals tatsächlich Dolini die wichtigste Siedlung am Großen Fluss zwischen Havena und Vadocia. In Elenvina befand sich zu dieser Zeit bestenfalls eine Pfalz des Königs der Nordmarken, dessen Residenzstadt das oberyaquirische Puninum war.

Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Die Charyptoroth-Verehrung war damals in Dolini sehr stark verbreitet, sowohl unter den Menschen als auch unter den (von Sklavenjägern am Darlin) gefangenen, Ranagh-gläubigen Orks. Nach dem Verbot zogen viele Charyptoroth-Anhänger in die Darlinsümpfe. Die dortigen Orks nahmen sie aufgrund ihres Glaubens freundlich auf, die Glaubensflüchtlinge gründeten eine kleine Siedlung in der Nähe des heutigen des heutigen Gutshofs Darlinstein. Eine große Charyptoroth-Kultstätte entstand an einem orkischen Opferplatz auf einem markanten Felsen am Dolinus, der heute als Darlinstein bekannt ist.
 
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um 800 v. BF

Auelfen wandern ins Darlintal ein, vertreiben die dort noch lebenden Orks

Nach über eintausend Jahren Abwesenheit kehrte um 800 v. BF auch Elfen ins heutige Dohlenfelde zurück, diesmal war es das Auvolk. Eine Sippe errichtete Pfahldörfer in den noch menschenleeren Wäldern der heutigen Altenau und im Freyenforst, eine andere Sippe stieß der Grüngischt folgend ins Landesinnere vor und errichtete ein Dorf im heutigen Edlengut Wolkenfold. Die Auelfen hielten vorsichtige Distanz zu den Menschen, fanden sich aber dann und wann zum Tauschhandel in Dolini ein.

Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Eine dritte Auelfensippe, die dem Darlin ins Landesinnere folgte, wurde von den in den Darlinsümpfen lebenden Orks und menschlichen Charyptoroth-Paktierern massakriert.
 
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794 v. BF

Auseinandersetzungen zwischen Menschen und Angroschim

Der Procurator Dolinis befahl im Jahre 794 v. BF erneut den Bau einer Straße durch den Caleener Forst westlich Dolinis. Das Ziel war, wie schon 862 v. BF, die Heerstraße möglichst weit nach Westen voranzutreiben. Diesmal wurde ein Knüppeldamm errichtet, um vor dem jährlichen Hochwasser gefeit zu sein. Doch die Angroschim aus dem Bergkönigreich Eisenwald sahen das Vordringen der Menschen und ihrer Orksklaven nicht gerne und griffen an. Es kam in den folgenden Jahren und Monaten zu mehreren Scharmützeln mit den Angroschim, die vor allem auf menschlicher Seite hohe Verluste forderten. Endgültig wurde aber erst im Jahre 782 v. BF von dem Bauvorhaben abgesehen – der Knüppeldamm reichte erst einige Meilen in die heutigen Vogteien Nilsitz.
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776 v. BF

An der Liepau errichten Legionäre Nasul-Horas’ ein Kastell

Eine Zenturie bosparanischer Legionäre errichtete, von der Brigellaquelle kommend, an der Liepau ein Kastell mit einem hölzernen Wachturm. Es galt einerseits, das fruchtbare Oberyaquirien, nominell ein Teil des Königreichs Nordmarken, aber direkt dem Kaiser unterestellt, vor Angroschim und Goblins zu schützen, andererseits, mit den Angroschim des Eisenwaldes Handel zu treiben. Im Kastell an der Brigellaquelle, das bereits 781 v. BF gegründet worden war, waren alle Bemühungen, mit den Angroschim handelseinig zu werden, an den dortigen Sippen gescheitert. Ein halbes dutzend Jahre später wurde der Holzturm des Kastells an der Liepau durch einen Steinturm ersetzt, der noch heute über das Dorf Grambosch wacht und damit das älteste menschengemachte Gebäude der Baronie Dohlenfelde ist. Die Legionäre an der Liepau wussten nicht, dass sie nur einige Dutzend Meilen von Dolini entfernt stationiert waren, nahm man damals doch an, dass der Eisenwald wesentlich breiter sei.
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um 750 v. BF

Auelfensiedlungen werden zerstört

Um 750 v. BF kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Menschen und Auelfen. Die Auelfen des Caleener Forsts hatten schon den Bau des Knüppeldamms misstrauisch beäugt. Nun gerieten sie mit den Menschen aneinander, als diese begannen, die dortigen Wälder von Orksklaven roden zu lassen. Immer wieder schossen die Auelfen, die sich von den Orks bedroht fühlten, diese nieder. Die Menschen unternahmen mehrere Strafexpeditionen, bis die Legionäre das Pfahldorf im Caleener Forst gefunden und zerstört hatten.
Am Arborin verhinderten zur gleichen Zeit Angroschim gewaltsam die Ansiedlung von Auelfen aus dem Freyenforst. In diesen Jahren wurde der erste formelle Handelsvertrag zwischen Dolini und dem Bergkönigreich Eisenwald geschlossen.

»Im Jahre, als der Rogmarok fünf Orken erschlug und Meister Xalgrim beim Schmieden drei Äxte verdarb, griffen unsere Krieger das Dorf der Baumhocker am Tannfluss an. Sie erschlugen alle, die sich ihnen in den Weg stellten, fällten die Bäume und brannten die erbärmlichen, gänzlich aus Grünzeug gebauten Hütten der Spitzohrigen nieder.«

(Chronik des Bergkönigreiches Eisenwald, 739 v. BF)



Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Ein Auelfenkrieger aus dem Darlintal kämpfte unerbittlich gegen die Menschen aus Dolini und wurde schließlich auf einer Felsinsel im Darlin gestellt. In die Enge gedrängt kämpfte der stolze Krieger tapfer gegen eine große Überzahl, und als er sein Ende kommen sah, wandte er seine letzte Seelenkraft auf, um sich in sein Seelentier, eine Wildkatze, zu verwandeln. In dieser Gestalt gelang im die Flucht auf Nimmerwiedersehen. Die Menschen, der Elfenmagie nicht kundig, dachten, die Insel sei verhext und nannten sie von nun an Katzenstein. Der Name wurde über die Jahrhunderte tradiert, die Geschichte um den Elfenkrieger geriet schon bald in Vergessenheit.
 
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712 v. BF

Im Vertrag von Angbar wird das rechte Darlinufer den Menschen, das linke den Angroschim zugesprochen

712 v. BF siegelten Menschen und Zwerge nach fünfzigjährigen Verhandlungen in Angbar einen Vertrag über die Landrechte in den gemeinsam bewohnten Territorien. Der Vertrag von Angbar bestimmte unter anderem, dass in Dohlenfelde der Darlin die Grenze zwischen Menschen- und Zwergenland markierte: Das rechte Darlinufer, zum ersten Mal Cisdarlinien genannt, sollte den Menschen sein. Das linke Darlinufer, Transdarlinien, wurde dem Volk der Angroschim zugesprochen. Da die Stadt Colonia Dolini aber am linken Darlinufer lag, wurde hier die Grenze nicht am linken Darlinufer, sondern am westlichen Fuße des Collis Dolini (heute als Dohlenhöhe bekannt) gezogen. Die wenigen weiter westlich siedelnden Menschen gaben ihre Höfe auf.
Das Zwergendorf Moxarosch wurde zum Handelsplatz bestimmt, ein Handelsweg über die heutigen Ortschaften Wichten und Wilsitz, damals durch dichten Wald führend, wurde etabliert. Einer Handvoll Menschen wurde erlaubt, sich in Moxarosch Häuser zu bauen. Den Menschen wurde jedoch jede Form des Bergbaus strikt untersagt. Die Macht der »Neuankömmlinge;« sollte nicht tiefer in die Erde reichen, als ein Pflug die Krume aufreißt.
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706 v. BF

Der große Aufstand der Orksklaven

Wie auf einen geheimen Befehl hin erhoben sich im Jahre 706 v. BF alle Orksklaven in weiten Teilen des Königreichs Nordmarken gegen ihre menschlichen Herren. Auch in Colonia Dolini und seinem Umland wurden die Menschen völlig überrascht. Der Orkaufstand scheiterte jedoch, da der Bergkönig vom Eisenwald zweihundert Krieger nach Colonia Doloni schickte, die den verzweifelten Menschen zu Hilfe eilten. Nur einige kleinere Gehöfte zwischen Darlin und Grüngischt wurden zerstört. Der Procurator Dolinis dankte dem Bergkönig mit der Überreichung wertvoller Geschenke.
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658 v. BF

Dolini unterhält weitreichende Handelskontakte

Die ökonomischen Strukturen im Bosparanischen Reich hatten sich im 7. Jahrhundert v. BF so weit gefestigt, dass sich rege benutzte Handelsrouten über weite Distanzen etablierten. Aus dem Jahre 658 v. BF etwa sind regelmäßige Handelskontakte zwischen Dolini und Havena belegt, wobei davon auszugehen ist, dass es auch schon zuvor intensive Handelsbeziehungen gab. Die Tatsache, dass Doloni mit Havena und nicht etwa Albenhus oder Elenvina handelte, wird von den Vertretern der »tulamidischen« Theorie der Gründung der Städte»El’Envina« und »Al’Benush« als Beleg für ihrer Überlegungen angeführt.

»So sollen aus Colonia Dolini von nun an dreimal in der schiffbaren Jahreszeit zehn Last gutes Holz nach Havena geliefert werden, zudem zwanzig Kreuzbögen, von den Kleinbärtigen gefertigt, zudem achttausend Lot bester Stahl in Barren, aus dem Reich der Kleinbärtigen, zudem …«

(Aus den Privataufzeichnungen eines Havener Kaufmanns, datiert auf 30 Isiz-Horas (658 v. BF), gefunden in einem Archiv zu Grangor)

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um 650 v. BF

Lipunium wird gegründet

Um 650 v. BF wurde die Siedlung Lipunium an der Liepau (das heutige Grambosch) zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Siedlung im Schatten des von Nasul-Horas’ Legionären errichteten Kastells, in dem sich ein wichtiges Shinxir-Heiligtum befand, wuchs schnell; der Handel mit den Angroschim florierte, waren die Bosparaner doch sowohl am Gold als auch Stahl der Erzzwerge interessiert.
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um 600 v. BF

Die Häuser Aeni und Trioni dominieren den Senat Dolinis

Colonia Dolini erlebte durch die intensive Bewirtschaftung der heutigen Growinsmark eine erste Blüte. Die erwirtschafteten Agrargüter wurden wurden auf dem Großen Fluss nach Vadocia und Havena verschifft (auch im 6. Jahrhundert vor Bosparans Fall findet sich noch keine gesicherte Erwähnung von Elenvina oder Albenhus, jedoch ist davon auszugehen, dass sich dort Pfalzen und Garnisonen befanden). Drei Familien dominierten um 600 v. BF die Stadt, die Häuser Aeni, Brajani und Trioni. Die Aeni stellten die Hochgeweihten des Traviatempels, der der wichtigste Tempel Dolinis war. Die Rittergeschlechter Brajani und Trioni hingegen hatte rege Geschäftstätigkeit entwickelt und verdiente ein Vermögen im Handel mit Zwergengütern. Die anderen im Senat vertrenenen Familien waren nurmehr Statisten im politischen Machtkampf dieser beiden großen Häuser, auch der königliche Procurator hatte wenig zu sagen.
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571 v. BF

Fran-Horas besucht Dolini

Fran-Horas besuchte das Städtchen 571 v. BF und bestätigte dessen Rechte, ließ aber den königlich-nordmärkischen Procurator hinrichten und durch einen genehmeren Beamten ersetzen. Der Kaiser suchte im Hinterland den Kontakt zu Geoden, wovor ihn der hingerichtete Procurator gewarnt hatte.

Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Tatsächlich war Fran-Horas nicht an den Zwergendruiden, sondern dem Charyptoroth-Unheiligtum am Darlinstein interessiert.
 
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