Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Die Konsolidierung der Herrschaft
von 941 bis 1012 nach Bosparans Fall

Das Haus Sturmfels war in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bemüht, seine Herrschaft in Dohlenfelde zu konsolidieren, die Machtbasis in den Nordmarken und im Reich wurde geschickt ausgeweitet. In Kaiser Hals Zeiten galten die nordmärkischen Sturmfelser niemanden mehr als skrupellose Söldnerführer aus niederem Adel, die eine Baronie an sich gerissen hatten. Vielmehr wurde das Haus im Isenhag, den Nordmarken und im ganzen Raulschen Reich hochgeschätzt.
 

941 BF

Die Vermittlungsversuche Baron Rondradans in der Wolkenfolder Fehde scheitern

Baron Rondradan unternahm von 938 bis 941 BF mehrere Versuche, die Familienfehde in Wolkenfold zu schlichten. Als sein Halbbruder Garmwart vom Berg auf einer Vermittlungsmission auf dem Weg von Twergenhausen nach Burg Wolkenfold im Jahre 941 BF ermordet wurde, beschuldigten sich die Häuser Rhán und Schwarzfels gegenseitig. Es war zu dieser Zeit, dass mit einem Perainepriester der letzte Geweihte Wolkenfold verließ – das Hesindekloster Norivon war bereits 801 BF niedergebrannt. Ein Schreiben Baron Rondradans an Kaiser Perval, in dem er den Kaiser bat, in dem Reichsedlengut durchzugreifen oder ihn dazu zu autorisieren, blieb unbeantwortet.
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948 BF

Twergenhausen wird wieder herzoglich

Nach dem Tode Kaiser Pervals bedrängte der nordmärkische Herzog die kaiserlichen Geschwister Bardo und Cella zu allerlei Korrekturen der Politik ihres Vaters. So kam es, dass Twergenhausen wieder in herzogliche Hoheit zurückgegeben wurde. Der nordmärkische Herzog bestätigte dem Magistrat umgehend das Privilegium Sighelmi.
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Ende 948 BF

Gründung Ulmenreths durch den Landedlen von Zwackelfegen

Ein weiteres Symbol der Erholung der Lande am Darlin war die Gründung Ulmenreths durch den Landedlen von Zwackelfegen am Ende des Jahres 948 BF, jedoch trug hierzu sicherlich bei, dass Zwackelfegen der einzige Teil Dohlenfeldes war, der nicht unter dem Durchmarsch von Söldnern gelitten hatte.
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949 BF

Ernbrecht Rondradan von Sturmfels wird Baron zu Dohlenfelde

Ein Jahr nach der Gründung Ulmenreths wurde Ernbrecht Rondradan von Sturmfels in Erzweiler zum zweiten Baron Dohlenfeldes aus dem Hause Sturmfels, die reibungslose Erbfolge im Hause Sturmfels war geglückt. Ernbrecht, der ein Examen des Beilunker Rechtsseminars erworben hatte, begann umgehend mit neuen Vermittlungsversuchen im Streit in Wolkenfold.
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951 BF

Ein Ministerialer Kaiser Bardos beendet die Fehde in Wolkenfold

Auf Bitten Baron Ernbrechts entsandte Kaiser Bardo im Jahre 951 BF einen Ministerialen in das Edlengut. Ein weiterer Grund dafür, dass Bewegung in die jahrhundertealte Familienfehde um Wolkenfold kam, war sicherlich die Tatsache, dass eine Schwester des amtierenden Hochmeisters der Reghianer eine der vielen Geliebten Kaiser Bardos war, und ihren Liebhaber drängte, die Familienfehde zu beenden. Der kaiserliche Gesandte befahl den Orden (und damit das Haus Schwarzfels) sowie das Haus Rhán an den Verhandlungstisch. Innerhalb weniger Wochen wurde ein neuer Vertrag zwischen dem Orden und dem amtierenden Reichsedlen aus dem Hause Rhán, Corthan III. von Wolkenfold, ausgehandelt. Der Reichsedle und der Orden sollten sich die Herrschaft teilen. Jede Entscheidung sollte einstimmig gefällt werden. Die Mindoriummine, die von Anfang an ein zentraler Streitpunkt war, wurde dem Baron Dohlenfeldes übergeben. Zum ersten Mal seit 185 Jahren schwiegen die Waffen in Wolkenfold, der Friede war jedoch eisig: Corthan III. wohnte weiterhin im Wehrturm Adabom bei Pappelhof, während der Orden von Burg Wolkenfold, die mehr eine Ruine als eine prächtige Ordensresidenz erinnerte, aus herrschte. Kurz nach dem Friedensschluss entschied Baron Ernbrecht, die Mine – in der schon seit 766 BF kein Mindorit mehr gefördert wurde– endgültig aufzugeben. Er beauftragte erzzwergische Bergleute, die Schächte, die zu den ohnehin schon vom Grundwasser gefluteten Förderstollen hinabführten, zum Einsturz zu bringen und alle Zugänge zur unglückbringenden Mine zuzumauern. Schließlich wurde Humus über die Zugänge geschüttet und Bäume darauf gepflanzt.
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952 BF

Corthan III. brennt Burg Adabom nieder

Ein Ordensritter suchte im Jahre 952 BF den vergrämten Corthan III. auf Burg Adabom auf. Er teilte dem Reichsedlen mit, dass der Orden die Burg durch Reichsklage zurückfordern wollte, da sich das Haus Rhán Adabom unrechtmäßig angeeignet habe. Kaum hatte der Ritter den Wehturm verlassen, befahl Corthan III. den Bauern von Pappelhof, trockenes Stroh zur Burg zu bringen und diese von oben bis unten zu füllen, danach zündete der Reichsedle seinen Wehturm eigenhändig an, auf dass sie die Reghianer niemals zurückerhalten konnten. Burg Adabom brannte lichterloh und fiel schließlich in sich zusammen, und Corthan III. befahl den Bauern, die Steine im nahen Wald zu verteilen.
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955 BF

Revision der Zunftverfassung von 906 BF: Zwei weitere Gilden Twergenhausens werden zu Zünften erhoben

Die sehr handwerklich orientierten Raben-Gilde der Feinwerker, angeführt von einem Drechslermeister und einer Töpfermeisterin, wurde 955 BF schließlich zu einer ordentlichen Zunft erhoben. Auch die Widder-Gilde wurde zur ordentlichen Zunft. Die Patrizierhäuser Gliependiek und Kessler mussten für die neuen Ratsherren einen ihrer jeweils zwei Sitze im Magistrat Twergenhausens räumen, auf dass es nach wie vor zwölf Ratsherren gab. Die vier im Magistrat verbliebenen Patrizier ließen sich jedoch ein Vetorecht einräumen: Sollten alle vier Patrizierfamilien gegen einen Antrag stimmen, so sollte dies als Veto gelten.
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962 BF

Der »Eisenstieger Krieg«

Der Baron zu Eisenstieg starb erbenlos im Jahre 962 BF, ein Junker aus seinem Gefolge riss die Macht in der Baronie an sich. Der Herzog der Nordmarken erklärte den Junker für vogelfrei, woraufhin die Barone zu Dohlenfelde und Liepenstein in Eisenstieg einmarschierten, um den herzoglichen Willen durchzusetzen. Der »Eisenstieger Krieg« begann. Nachdem die Truppen der beiden Baronien Burg Eisenstieg an der Via Ferra in Trümmer geschossen hatten, kam es zu Streitigkeiten, denn der Herzog hatte vage Andeutungen gemacht, die Baronie Eisensteig eventuell an ein Mitglied des Hauses Sturmfels oder ein Mitglied des Hauses Liepenstein zu vergeben. In den anschließenden Gefechten fanden zahlreiche Kämpfer beider Baronien den Tod, und fast kam es zu einer Eskalation, als die jeweiligen Grafen Partei für ihre jeweiligen Barone ergriffen. Der Herzog der Nordmarken schickte schließlich Flussgardisten aus Twergenhausen nach Eisenstieg, woraufhin die Kampfhandlungen zum Erliegen kamen. Wenige Monde später ernannte der Herzog der Nordmarken einen Ritter aus dem Hause Mersingen zum neuen Baron zu Eisenstieg.
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970 BF

Die Ratsbrauerei wird an die Badilakanerabtei verpachtet

Der Magistrat der Stadt entschied im Jahre 970 BF, die seit ihrer Gründund 903 BF unrentable Ratsbrauerei an die Badilakanerabtei der Stadt zu verpachten. Nicht nur die Güte des Bieres, sondern auch die gebrauten Mengen nahmen daraufhin erheblich zu, das »Badilakanerbräu« verdrängte in den nächsten Jahren zumindest in Twergenhausen und der Growinsmark das »Dohlenfelder Dunkelbräu«.
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975 BF

Koradin von Sturmfels erhält das Kommando über das kaiserliche »Elenviner Garderegiment «

Nachdem Kaiser Reto 975 BF den Thron zu Gareth usurpiert hatte, besetzte er Schlüsselstellen in Verwaltung und Militär mit Frauen und Männern seines Vertrauens. So bekam Koradin von Sturmfels, der jüngere Bruder Baron Ernbrechts und enger Gefolgsmann Kaiser Retos, das Kommando über das kaiserliche »Elenviner Garderegiment«, das seit Pervals Zeiten in der nordmärkischen Hauptstadt stand.
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982 BF

Die Retosche Reichsgrundreform gibt Dohlenfelde seine heutigen Grenzen

Mit der Reichsgrundreform Kaiser Retos im Jahre 982 BF sollte zum ersten Mal in der Geschichte des Neuen Reiches die Grenze zwischen Almada und den Nordmarken unzweifelhaft festgelegt werden. Die neue Grenzziehung führte dazu, dass das Bergkönigsgut Xalatiko unter dem Namen »Grambosch« der Baronie Dohlenfelde zugeschlagen wurde. Baron Ernbrecht wurde von Kaiser Reto zum siebten hochadligen Reichskammerrichter ernannt und zog in ein Stadthaus nach Gareth.
Die herzogenunmittelbare Baronie Eisenstieg wurde mit der Reichsgrundreform gegen Proteste aus Elenvina aufgelöst, der größte Teil ihres Gebietes wurde Kaiserlich Weidleth zugeschlagen, die Barone zu Eisenstieg wurden als Vögte in Weidleth eingesetzt. Das Junkergut Finsterklamm ging an die Baronie Liepenstein, das Bergkönigsgut Loxolosch, die Kapelle und der Berggasthof Sankt Rhÿs an die Baronie Dohlenfelde. Damit hatte die Baronie ihre heutigen Grenzen erreicht.
Zusammen mit der Reichsgrundreform wurde auch das Heereswesen des Raulschen Reiches grundlegend reformiert. Die in kaiserlichem Sold stehenden Söldnerregimenter wurden zu kaiserlichen Garderegimentern erhoben und kaiserlichen Provinzmarschällen unterstellt. Kaiser Reto ernannte Oberst Koradin von Sturmfels zum Kaiserlichen Marschall der Normarken. Das Bergköniglich-Eisenwalder Söldnerregiment »Ingerimms Hammer« wurde in die Heeresreform einbezogen und zum III. Kaiserlich-Nordmärker Garderegiment, das ebenfalls dem Befehl des nordmärkischen Marschalls unterstellt wurde.
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983 BF

Der Eisenstieger Ausgleich

Die Barone zu Dohlenfelde und Liepenstein verständigten sich im Jahre 983 BF im sogenannten »Eisenstieger Ausgleich« darauf, sich nicht mehr zu befehden. Die Barone schlossen einen Vertrag, in dem festgelegt wurde, dass die Dohlenfelder Garde von einem Mitglied des Hauses Liepenstein und die Liepensteiner Garde von einem Mitglied des Hauses Sturmfels befehligt werden soll. Dies ist bis heute so.
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984 BF

Die Immanmannschaft »Eisenfäuste Twergenhausen« wird aufgestellt

Während der Regierungszeit Kaiser Retos, im Jahre 984 BF, wurde die erste Immanmannschaft Twergenhausens gegründet. Es handelte sich um das » Kaiserlich-nordmärkische Immanbanner Eisenfäuste Twergenhausen«, das seine Spieler unter den Soldaten des 3. Kaiserlich-Nordmärker Garderegiments rekrutierte und sogar einen zwergischen Verteidiger zu seinem Kader zählte. Die Eisenfäuste streiten seither mit »Vorwärts Angbar« um den Titel, der erste Verein Aventuriens zu sein, in dem Angroschim mit Esche und Kork um den Sieg kämpften.
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985 BF

Der Immanmannverein »Herzogentreu Twergenhausen « entsteht

Nur ein Jahr nach Aufstellung der Eisenfäuste, 985 BF, wurde von Hafenarbeitern in Twergenhausen der Immanverein »Herzogentreu Twergenhausen« gegründet, und die beiden lokalen Mannschaften und ihre Anhänger lieferten sich mehrere heftige Schlachten. Schon bald erwies sich »Herzogentreu« als der überlegene Verein. Im Jahr 986 BF wurde schließlich das 140 mal 85 Schritt große (und damit eigentlich etwas zu große) Immanfeld vor den Mauern Twergenhausens angelegt, auf dem sich die 30 Spieler vor meistens knapp vierhundert Zuschauern ihre Schlachten liefern. Anfangs wurde das Spiel auf brachliegenden Äckern ausgetragen.
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987 BF

Der Erbbaronet Dohlenfeldes fällt in der Schlacht von Jergan

Im Jahre 987 fiel Ernbrechts ältestes Kind, der kaiserliche Rittmeister Sigismund, in der Schlacht von Jergan bei der Invasion Maraskans durch Kaiser Reto.
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989 BF

Baron Ernbrecht stirbt, seine Gattin wird Verweserin der Baronie

Baron Ernbrecht von Sturmfels, seit dem Schlachtentod seines Sohnes zwei Jahre zuvor ein gebrochener Mann, erlag im Jahre 989 BF in Gareth dem Boronsschlag. Die Thronfolge der Baronie ging auf seinen Enkel Bernhelm Sigismund von Sturmfels über. Da dieser jedoch seinen Ritterschlag noch nicht erhalten hatte, wurde seine Mutter Regintrud von Schwertleihe Verweserin der Baronie.
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991 BF

Bernhelm Sigismund von Sturmfels wird Baron zu Dohlenfelde

Im Jahre 991 BF wurde Bernhelm Sigismund von Sturmfels im Sankta-Hildrun-Tempel zu Erzweiler zum dritten Baron Dohlenfeldes aus dem Hause Sturmfels gekrönt. Schon wenige Tage nach der Krönung reist er nach Garth, um sich dort als Bannerträger in die Regimentsrolle des Kaiserlichen Elitegardereiterregiments »Raul von Gareth« einzuschreiben.
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993 BF

Bernhelm von Sturmfels heiratet Brianna Albenbluth von Niamor

Im Rahja 993 BF heiratete Baron Bernhelm von Sturmfels die albernische Hochadlige Brianna Albenbluth von Niamor, die Ehe war von seiner Mutter Regintrud von Schwertleihe arrangiert worden. Bernhelm verlieh am Tage nach der Trauung einer Ritterin aus dem albernischen Hause Siobháran, die zum Gefolge seiner Gattin gehörte, das seit 930 BF vakante Rittergut Perainshof.

Meisterinformationen (Text wird sichtbar durch Markieren):
Der Junggessellenabschied, den Bernhelm mit seinen Kameraden vom Elitegardereiterregiment »Raul von Gareth« feierte, sollte folgen haben: Der Bannerträger teilte das Lager mit der Koscher Ritterin » Thalessia von Garnelhaun«, die ebenfalls kurz vor ihrer Hochzeit stand. In dieser Nacht sollte Thalessias älteste Tochter » Alvide von Eichental« gezeugt werden, die Thalessias späterer Gatte Odur von Eichental zeitlebens für seine leibliche Tochter hielt. Bernhelms Vaterschaft blieb ein Geheimnis zwischen Thalessia, Alvide und ihm. Jahre später wurde noch Bernhelms zweite Ehefrau Frylinde eingeweiht. In Dohlenfelde weiß niemand, dass Selinde von Sturmfels nicht Bernhelms ältestes Kind ist.
 
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996 BF

Marschall Koradin von Sturmfels wird in den Ruhestand versetzt

Kaiser Hal versetzte im Jahre 996 BF den kaiserlichen Marschall der Nordmarken, Koradin von Sturmfels, einen Großonkel Baron Bernhelms, mit 70 Jahren in den Ruhestand und erhob ihn ehrenhalber in den Baronsrang. Der unverheiratete und kinderlose Koradin erwirbt daraufhin ein nobles Anwesen in bester Lage in Elenvina, das noch heute das Stadthaus der Familie Sturmfels zu Elenvina ist.
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Ende 996 BF

Die »Altengrunder Horashymne« wird gedichtet

Ein von König Tolman exilierter, murakistischer yaquirischer Signor dichtete nach der Thronbesteigung Königin Amenes III. die sogenannte »Altengrunder Horashymne«. Obwohl dieses Lied später nicht zur offiziellen Hymne des Wiedererstandenen Horasreiches wurde, gilt es neben dem Trinklied »Hesindes heller Fackel Segen niemals ruht auf Zwackelfegen« als einziges in Dohlenfelde entstandenes Lied, das jemals jenseits der Baroniegrenzen eine gewisse Berühmtheit erlangte.
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Efferd 1004 BF

Reochaid Braelghan entdeckt die »Efferdshalle«

Der aus der Muhrsape bei Havena stammende Efferdakoluth Reochaid Braelghan erkundete in den Jahren 1001 bis 1004 BF zahlreiche überflutete Höhlen und Grotten im Eisenwald. Als er sich in eine enge, überflutete Felsspalte oberhalb der Via Ferra zwängte, von der ein kleines Rinnsal in den Schnellen Darlin floss, entdeckte Reochaid im Efferdmond 1004 BF die Tropfsteinhöhle »Efferdshalle«.
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Travia 1004 BF

Reochaid Braelghan findet im Dunkelteich den Tod

Der Efferdakoluth Reochaid Braelghan, der nur einen Monat zuvor die berühmte Tropfsteinhöhle »Efferdshalle« entdeckte, kehrte von einem Tauchgang im Dunkelteich bei Kohlenweiler nicht mehr zurück.
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1008 BF

Baron Bernhelm wird hochadliger Reichskammerrichter.

Im Jahre 1008 BF übernahm Baron Bernhelm Sigismund von Sturmfels das Amt eines hochadligen Reichskammerrichters.
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1009 BF

Perval Gliependiek wird zum ersten Mal Bürgermeister

Der erst 37jährige Perval Gliependiek wurde im Jahre 1009 BF Nachfolger der im Alter von 84 Götterläufen verstorbenen Bürgermeisterin Walpurga Kessler, und damit einer der jüngsten Bürgermeister der Stadtgeschichte.
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