Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Von Jagd und Landwirtschaft

Die Basis der Dohlenfelder Wirtschaft ist, wie überall im Mittelreich, die Landwirtschaft. Aber im Gegensatz zu anderen Gegenden arbeiten in der isenhagschen Baronie nur etwa drei Fünftel der Bevölkerung im perainegefälligen Landbau und der Waldwirtschaft, hier sei die zudem sehr praiosgefällige Zeidlerei besonders hervorgehoben. Ein weiteres Fünftel der Bevölkerung ist in Handwerk und Handel, etwa genauso viele Einwohner im ingerimmgefälligen Bergbau tätig. In Twergenhausen sind drei Fünftel der Bevölkerung in Handel, Wandel und Handwerk tätig, etwa ein Fünftel der Städter bewirtschaftet als Ackerbürger Felder in der Growinsmark und Wingerte am Ludgenfelser Ufer des Großen Flusses, das restliche Fünftel lebt von der Flussfischerei und der Flussschifffahrt.

Die hohe Rate der auch im Hinterland nicht in der Landwirtschaft tätigen Einwohner ergibt sich vor allem durch den hohen zwergischen Bevölkerungsanteil – jeder neunte Dohlenfelder ist ein Angroscho –, und führt zu einem relativ großen Wohlstand in der Baronie. Auf der anderen Seite sind die Äcker Dohlenfeldes zwar in der Lage, die Baronie zu ernähren, in Jahren mit schlechter Ernte müssen besonders die Bauern in Erzweiler und Zwackelfegen jedoch Hunger leiden. Schon gar nicht reichen die landwirtschaftlichen Erträge der Baronie aus, um Twergenhausen zu versorgen. Die Herzogenstadt ist auf Getreideeinfuhren aus dem Gratenfelser Becken angewiesen, die über Galebra und den Großen Fluss nach Dohlenfelde transportiert werden.