Wappen der Baronie Dohlenfelde und der Herzogenstadt Twergenhausen

Von Kunst und Wissenschaft

Die hesindianischen und rahjanischen Künste spielen in Twergenhausen und vor allem Dohlenfelde nicht die Rolle, die ihnen beispielsweise in almadanischen und garetischen oder gar horasischen Städten und Baronien zukommt. Die ingerimmschen Künste, insbesondere die Mechanik, die Rechenkunst sowie die Bildhauerei, sind jedoch hoch entwickelt. Immerhin zwei Lieder aus Dohlenfelde haben es jenseits der Baroniegrenzen zu einiger Berühmtheit gebracht: Das Trinklied »Hesindes heller Fackel Segen niemals ruht auf Zwackelfegen« und die sogenannte »Altengrunder Horashymne«. (Vor einigen Monden gab ein vorlauter Spötter mit Bezug auf diese beiden Lieder von sich, dass alle Sangeskunst, die Dohlenfelde hervorbringe, nur im Suff zu ertragen sei – das Lästermaul wurde mit Gülle übergossen und anschließend für zwei Tage an den Pranger gestellt.)

Als geradezu erbärmlich muss die Heilkunst in Dohlenfelde und Twergenhausen bezeichnet werden: Während in der Baronie die einzigen Heilkundigen oftmals Perainegeweihte und Hexen sind, werden in der Stadt in erster Linie die Bader und wandernde Zahnreißer konsultiert. Noch ungünstiger als um die Medizin ist es nur noch um die gildenmagische Forschung bestellt, leben doch auf dem ganzen Gebiet Dohlenfeldes und Twergenhausens nur drei Gildenmagier…